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  Architektur Koh Samui  
 

Die Architektur des Kamalaya

Die Absicht des Künstlers und Architekten Robert Powell war es, einen Ort zu schaffen, welcher sich in die umgebende Landschaft integriert. Das Kamalaya befindet sich auf einer Anhöhe eines Hügels mit wunderbaren Ausblicken auf die unberührte Küste. Uralte Granitfelsblöcke, kleine Bäche und tropische Vegetation boten sich für den Rückzugsort an.

Bestehende Felsformationen und Bäume wurden zu bestimmenden Elementen für viele Gebäude des Kamalaya. Beispiele sind der Empfangsbereich der Wellnessabteilung mit seiner natürlichen Felswand und dem Doppelstammbaum oder die Felsenvilla, welche uralte Granitfelsblöcke, die auf dem ganzen Gelände des Kamalaya präsent sind, raffiniert als Gebäudebestandteile integriert.

Um die natürliche Umgebung zu erhalten wurden mehr als 150 Bäume umgepflanzt und ein umweltfreundliches Wasserreinigungssystem wurde installiert. Der sich daraus ergebende „Geist des Ortes“ kommuniziert eine Verbindung zur Natur, den Elementen und der Umwelt.

Ausgehend von lokalen Materialien stellt jedes Gebäude eine sensible Mischung aus ursprünglicher Natur mit eleganten Details dar. Die sich ergebenden Räume vermitteln ein Gefühl der Leichtigkeit des Seins.

Die grossen schattenspendenden Dächer sind mit in lokaler Produktion hergestellten Dachziegeln gedeckt, welche wegen ihrer Dauerhaftigkeit gewählt wurden. Sie verschmelzen dank ihrer zunehmenden Patina mit jedem neuen Monsun immer mehr mit der umgebenden Natur.

Das Prinzip der Querlüftung der Villen und Suiten optimiert noch die Hanglage des Kamalaya. Als Alternative zur Klimaanlage verfügbar in allen herkömmlichen Unterkünften, gestaltete Robert großzügige Schiebetüren mit gegenüberliegenden Fenstern um so die natürliche Brise, welche vom Ozean talaufwärts weht, optimal zu nützen.

Die Anlage der Schwimmbecken orientiert sich an Vorbildern traditioneller Badebereiche in Nepal und Indien mit ihren Steintreppen, Ghats und Quais. Das Hauptschwimmbecken ist umgeben von kleinen Lotusteichen, Wasserfällen und kleineren mehrstufigen Becken, welche über Verbindungswege aus Stein zugänglich sind. Die Details in den Steinelementen, wie z. B. der meditierende Buddha und der Eingangstunnel über dem Schwimmbecken, zeugen von Roberts Liebe für die Architektur aus dem Himalaya. Es entsteht der Gesamteindruck einer willkommenheißenden und erfrischenden Oase.

In dieser Art und Weise will die gesamte Anlage des Kamalaya auch eine Reflektion seines Wellnesskonzeptes sein: Die Verbindung zur Natur ist ein vitales und ernährendes Element, welches einen integralen Bestandteil des allgemeinen Gesundheitszustandes und des Wohlbefindens eines jeden darstellt.

Robert Powell meinte: „Nur wenige Architekten haben das Privileg mit einem solchen Ort arbeiten zu dürfen. Mir war klar, dass diese einmalige Gelegenheit sich in Respekt vor der Schönheit und Integrität dieses Ortes und seines ganz speziellen Charakters zu manifestieren hatte.“