Diksha ist eine Energieübertragung, die sich auf die Aktivität des Gehirns auswirkt. Meistens erfolgt die Energieübertragung, wenn der „Diksha-Geber“ für ein oder zwei Minuten seine Hände auf den Kopf des Empfängers legt.
Diksha basiert auf einem alten Prinzip, das besagt: „Alles kann übertragen werden, seien es Bewusstseinszustände, Weisheit oder Energie.“ In vielen asiatischen Traditionen wurden von den Meistern Mantras benutzt, um spirituelle Erfahrungen zu übertragen, und die Apostel praktizierten das Hand-Auflegen, das als das Pfingstphänomen bekannt ist.
Diksha bewirkt eine neurobiologische Veränderung. Es gibt sechzehn Zentren im Gehirn, die für Erfahrungen der Sinneswahrnehmung, für Gefühle, Kreativität und Lernen zuständig sind. Diksha führt zu einer Aktivierung bestimmter Zentren und der Deaktivierung anderer, was zu einer Veränderung in der Wahrnehmung und Erfahrung des Lebens führt.
Wissenschaftler haben die Wirkung von Diksha auf das Gleichgewicht elektromagnetischer Impulse, die das Gehirn aussendet, untersucht. Sie haben festgestellt, dass innerhalb von 30 Sekunden nach einer Diksha-Übertragung die Aktivität der Scheitellappen ebenso wie die des Stammhirns und des limbischen Systems ruhiger und ausgeglichener wird, während die Aktivität der Frontallappen zunimmt. Diese Erkenntnisse entsprechen den Messungen, die bei tibetischen Langzeit-Meditierenden an der Universität von Pennsylvania durchgeführt wurden.
Die Wirkungen von Diksha summieren sich außerdem; je mehr Diksha eine Person empfängt, um so ausgeglichener wird das Gehirn. Eine Gruppe von Wissenschaftlern der Princeton University richtet gerade auf dem Oneness University Campus ein Labor ein, um den Diksha-Prozess zu studieren und zu beobachten.
Diksha bedeutet „Segen oder Weihe“ auf Sanskrit.
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